Gedanken eines Revolvermannes
„Der Mann in schwarz floh in die Wüste und der Revolvermann folgte ihm …“
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Baby, ich tu´s

Wer deckt dich mit Rosen zu ?
Wer kämpft für dich mit Kängurus ?
Wer wird verrückt, von deinem Blick ?
Wer baut Kathedralen für dich ?
Wer leidet gern Qualen für dich ?
Sag welcher Mann, tut was er kann, Baby welcher Mann tut das für dich ?
Baby ich tu´s, Baby ich tu´s, Baby ich tu´s … ich tu´ es für dich.
Wer legt wenn´s sein muß dir ein Ei ?
Wer schmilzt für dich den Nordpol frei ?
Wer will sein Leben nur für dich geben ?
Wer wird für dich zu Tier ?
Wer findet das "G" in dir ?
Sag welcher Mann betet dich an betet dich an genau wie ich ?
Baby ich tu´s, Baby ich tu´s, Baby ich tu´s … ich tu´ es für dich.
Baby ich tu´s, Baby ich gebe deinen Träumen Stoff, Baby ich tu´s mit der Wucht einer Kalaschnikoff Baby ich tu´s….Baby ich möchte dich für mich allein möchte immer in dir sein.
(Die Ärzte)
Wer wird Dich morgen heiraten?
Baby ich tu´s…
(Nomak) [mehr]
Hyperventilieren
Wenn Spuerhund wüsste, dass ich zwar vor nicht vielen Sachen Angst habe, dafür vor dem Augenarzt und allem, was mit Augen zu tun hat, hätte er mir sicher nicht dieses Video gezeigt…. Oder gerade deswegen?
Sonnenlicht, Sonnenlicht…
Riesenhype um drei Jungs, die ein Homevideo drehen und dann trotz Talentmangels einen Plattenvertrag bekommen. Ich kann es nicht mehr hören und nicht mehr sehen. Aber das ganze Internet ist im Aufruhr, die Blogosphäre quillt über vor Kommentaren und Postings.
Bitte, bitte… Wer die Nachfolgerinnen von Grup Tekkan noch nicht kennt, hier Sonnenlicht II
Abenteuer im Schnee - Folge 2
Der Kampf gegen die Handy-Hexe
Nomak´s Sicht:
Ich fahre einen sogenannten Ziehweg entlang. Ice und Baccardi habe ich schon mal vorfahren lassen, damit ich nicht immer so lange warten muss. Shazzer fährt hinter mir - sie kann schon ganz gut mit mir mithalten und will sicher noch das ein oder andere von mir abschauen. Der Weg ist mörderisch eng: Weicht man nur eine handbreit nach links ab, zerschellt man unweigerlich an den todbringenden scharfen Eiskanten des Berges, kommt man nur wenige Zentimeter nach rechts ab, stürzt man in einen tödlichen, mehrere Kilometer tiefen Abgrund. Ich halte natürlich die Idealspur, obwohl mein Tempo übermenschlich erscheint. Ich überlege gerade, ob ich ein wenig meine Fahrt verlangsamen soll, um die beste Frau der Welt nicht in zu große Gefahr zu bringen als plötzlich und unvermutet eine Hexe vor mir auftaucht. Sie springt mir mitten in den Weg und tut so, als würde sie mit ihrem Handy telefonieren. Natürlich ist mir klar, dass sie das personifizierte Böse ist und normalsterblichen Skifahrern auflauert, um ihnen ihre unschuldigen Seelen zu entreißen. Ich bin aber kein normalsterblicher Skifahrer. Mit meiner außergewöhnlichen Körperbeherrschung gelingt es mir, weder von den Eiskristallen aufgespießt zu werden noch in den höllengleichen Abgrund zu stürzen. Ich fahre der Hexe über ihre Ski, bremse hart, murmele schnell einen Bannzauber, fahre ein Stück rückwärts, mache eine geschmeidige Rolle rückwärts und halte die Hexe solange mit meinem stählernen Blick gefangen, bis die beste Frau der Welt ihren Weg unbehelligt fortsetzen kann…
Shazzer´s Sicht:
Nomak und ich fuhren einen Ziehweg entlang. Ice und Baccardi waren schon mal vorgefahren. Ich blieb hinter Nomak zurück, um ggf. seine Ski aufzusammeln, falls er mal wieder stürzen sollte. Der Weg war leicht und angenehm zu fahren. Es war hier so gut wie nichts los; lediglich eine Frau stand ganz am Rand des Ziehweges und telefonierte. Ich hätte gar nicht weiter auf sie geachtet, wenn Nomak nicht plötzlich angefangen hätte ZickZack zu fahren und mit den Armen verzweifelt nach Gleichgewicht suchend auf die Frau zugeschlingert wäre. Die wirre Fahrt endete dann damit, dass er ihr über die Skier fuhr, kurz zum Stillstand kam, eine leises "Entschuldigung" murmelte und schließlich ein kleines Stück rückwärts rutschte und auf dem Hintern landete. Weil er sich dabei ein wenig schmerzhaft einen Nackenmuskel gezerrt hatte, starrte er die Frau ein paar Momente böse an und setzte seinen Weg leise vor sich hin schimpfend fort. "Blöde Fo*%&…mitten im Weg…hat sie wohl nicht alle….lebensgefährlich…" Das war aber nicht so schlimm, weil die Frau weder seine Kommentare hörte noch überhaupt mitbekommen hatte, dass Nomak sie fast umgefahren hätte, obwohl sie ganz weit am Rand stand…
Abenteuer im Schnee - Folge 1
Überlebenskampf
Nomak´s Sicht:Mein erster Tag auf Skiern. Trotzdem rase ich mit nahezu übernatürlicher Geschwindigkeit eine Piste hinunter, die ansonsten wohl nur Profis und suizidal angehauchte Menschen befahren.
Kein Problem für mich. Ich habe alles im Griff. Der Fahrtwind peitscht die Haut meines Gesichtes und Beobachter können mich wohl nur als bunten Blitz wahrnehmen, der schon wieder weg ist, kaum, dass man ihn wahrgenommen hat.
Ich fühle mich wohl und weiss: Hier ist ein Held unterwegs.
Plötzlich kommt es, völlig ohne mein Verschulden, zu einer geringen Abweichung von der Strecke, und trotz meines nahezu übernatürlichen Könnens kann ich einen Sturz bei gefühlten 400 km/ h nicht verhindern. Ich schieße nach vorne, mein rechter Ski löst sich. Ich erwarte einen harten Sturz auf den Bauch und bin mehr als verblüfft, als es plötzlich ganz dunkel um mich wird. Ich kann nichts mehr sehen. Bin ich bewußtlos oder gestorben? Nein, ich fühle Kälte. Schnee dringt in meine Ärmel, meinen Halsausschnitt. Ich versuche mich zu befreien, sinke aber immer wieder in ca. 1,50 m tiefen Schnee ein. Stunden später, als ich mich trotz dieser tödlichen Schneefalle befreit hatte und wieder zur Hauptpiste gelangt war (die beste aller Frauen war inzwischen ebenfalls, allerdings freiwillig in den Schnee getaucht und hatte meinen Ski wiederfinden können), sollte ich dann erfahren, dass es sich hier um Tiefschnee handelt, der heimtückisch neben der Fahrbahn auf Opfer lauert.
Shazzer´s Sicht:
Wir fuhren schön ruhig eine blaue Piste hinab, als Nomak plötzlich das Gleichgewicht nicht halten kann. Bei dem Versuch es zu korrigieren kommt er nach rechts von der Piste ab und steckt plötzlich kopfüber in Tiefschnee. Seine Versuche, den Tiefschnee gehend zu verlassen waren schon lustig mit anzusehen, aber als er dann ächzend und schnaubend wie ein dicker schwitzender Wal durch den Schnee robbte, fiel es mehr als schwer die Kamera ruhig zu halten und nicht allzu laut zu lachen.
To be continued…
Der Tiefschneetaucher ist zurück…
… und wird an diesem Wochenende die jüngsten Kommentare beantworten, fleißig seine Blogroll abarbeiten (gibt hoffenlich viel zu lesen) und ein paar Impressionen aus seinem allerersten Ski-Urlaub hier posten.
Aufpassen und mitschreiben! - Vol. V
Es ist mal wieder soweit: Die Uhren werden umgestellt. Heute nacht wird um 02:00 Uhr die Uhr auf 03:00 Uhr gestellt. [mehr]
"ä"
Der März bekam ein "ä" von Spuerhund spendiert und sagt artig: Dankeschön…:-)Gypsi
Habe schon wieder zugeschlagen und mir die Bände von Gypsi gekauft.
- Kennt das jemand?
- Will mir zufällig jemand Band III verkaufen? Es gibt nur sechs Bände, die ich nun bis auf diesen besitze.
P.S.
Habe inzwischen auch V - wie Vendetta als Film gesehen. Nicht ganz so cool wie das Comic, aber trotzdem stark.
Ski

Ich bin der typische Strandurlauber. Mit Schnee habe ich eigentlich nichts am Hut.
Bis jetzt:
Am Sonntag fahre ich in den ersten Ski-Urlaub meines Lebens, weil die beste Frau der Welt der Meinung ist, dass das toll ist und Revolvermänner auch Skifahren können müssen.
Wie guuuuuuut, dass ich gerade heute noch dieses Video hier gefunden habe…
Dr Psycho Evil
Schnell auf Toilette
Der obligatorische Bericht zu Dienstag…:
Flashback:
Vor 15 Jahren war der junge Revolvermann zum ersten Mal in dieser Einrichtung in Münster. Er war damals noch Schüler, war zum ersten Mal in seinem Leben mit dem Zug gefahren und war voller Nervosität, ob er das Auswahlverfahren bestehen und sein Berufswunsch somit in Erfüllunge gehen würde.
Nachdem er am ersten Tag des Verfahren den ganzen Tag schriftliche Tests absolviert hatte, stand als letzte Hürde des Tages ein persönliches Gespräch bevor.
Hier war er gelassen. Ein Gespräch - was konnte da schon schief gehen. Man würde ihn ein wenig nach seiner Motivation befragen, schauen wie so seine Vorstellungen und Einstellungen waren. Kein Problem. Alles Fragen, die er ruhig und gelassen beantworten konnte.
Der Mann, der ihm gegenüber saß, schien irgendwelche Vorbehalte zu haben. Er schaute unfreundlich.
Nomak erwartete Fragen bzgl seiner Berufsmotivation und erstarrte, als der Interviewer ihm die Frage "Was wissen Sie über Bangladesch?" wie eine Ohrfeige verpasste. "Ähm…Da kann ich nichts zu sagen." Der Mann schaute weiter aggressiv fordernd und schien Blut geleckt zu haben. "Dann erzählen Sie mal ´was über die Kurden!" Ein weiterer Tiefschlag. "Ähm… Das sind so Ausländer. Hm… Ich glaube, die hungern gerade. Oder so…!?"
"Ha, das kann ja wohl nicht wahr sein. So etwas Desinteressiertes." Der Mann scheint zufrieden, dass sich seine ablehnende Haltung bestätigt hat.
Er wühlt in Unterlagen und runzelt die Stirn.
Er räuspert sich. "Hm… Ihre Ergebnisse bei den schriftlichen Tests waren ganz gut.. Ich lasse Sie mal zum zweiten Testtag morgen zu. Aber ich sagen Ihnen ganz ehrlich: Ich hoffe, dass sie spätestens morgen ausscheiden. Ich möchte niemanden wie Sie als Kollegen haben."
Der Revolvermann nickte und verließ bedrückt den Raum… [mehr]
Kloß im Hals

Es ist 05:57 Uhr und ich bin seit 04:15 Uhr wach. Dabei sollte man doch annehmen, dass ich besser schlafe, seit der Test hinter mir liegt.
Der Tag gestern:
Der Wecker weckt mich um 10:30 Uhr. Ich habe gut geschlafen. Ich fühle mich fit und gut vorbereitet.
Ich dusche, mache mich fertig und frühstücke gemütlich zwei leckere Brötchen und Kaffee.
Gegen viertel vor zwölf fahre ich los. Ist noch früh. Sind ja nur ca. 130 km und um 14:00 Uhr geht es erst los.
Der Weg bis zur Autobahn zieht sich heute ziemlich - die Stadt ist rappelvoll.
Auf der Autobahn komme ich rasch in einen Stau von 7 km Länge. Gut, dass ich früh genug losgefahren bin.
Um kurz vor halb zwei komme ich in Münster an. Meine Hände sind zwar kalt, aber sonst bin ich ruhig.
Ich gehe noch kurz auf Toilette und werde anschließend schon in den Testraum gebeten. Außer mir sitzen hier noch ca. 20 weitere Leute an PCs. Einen kenne ich vom Studium. Wir nicken uns kurz zu. Leiden konnten wir uns nie sonderlich.
Einer der Konkurrenten gibt schon äußerlich alles: Er ist in einen Anzug gekleidet und führt einen wichtig aussehenden Aktenkoffer mit sich.
Ein Psychologe begrüßt uns und weist uns kurz in das PC-basierte Testverfahren ein. Nachdem Personalbögen und Kärtchen mit Passwort und Login verteilt sind, kann jeder loslegen.
Als ich bei den Matheaufgaben bin, kommt mir der Zeitrahmen für die Aufgaben mörderisch vor. Ich kann die Aufgaben alle, obwohl sie teilweise recht kniffelig sind, aber ich bin zu langsam. Zweimal passiert es mir, dass ich gerade auf einem Schmierpapier eine Aufgabe fertig gerechnet habe, als der Bildschirm schließt bevor ich die Lösung eintragen kann und ein Window freundlich verkündet, dass die Bearbeitungszeit nun vorüber ist und ich auf "Weiter" klicken soll, wenn ich bereit für den nächsten Aufgabentyp bin.
Im Bereich Tabellen und Statistiken fühle ich Niedergeschlagenheit. Ich weiss nicht, wie viele Tabellen und Statistiken zu lösen wären, denn ich schaffe schon von der ersten nur zwei drittel.
Dann kommen Wortanalogien und ich klicke mich rasch durch alle Aufgaben. Das müsste so ziemlich alles stimmen.
Anschließend die verhassten Textanalysen. Ich kämpfe mich im Supertempo durch ca. 7 komplizierte und verschachtelte Texte. Ich schaffe alle, bin mir aber über die Richtigkeit meiner Angaben nicht sicher.
Zahlenmatritzen. Habe ich geübt. Kann ich. Bis jetzt. Ungefähr 7 werde mir vorgelegt, ca. 3 davon erscheinen mir lösbar.
Zack, Test zu Ende. Jetzt schon??? Mann, was für ein Tempo. Jetzt soll ich noch handschriftlich meinen beruflichen Werdegang schildern und darlegen, warum ich in den höheren Dienst will.
Am liebsten würde ich schreiben: "Ich will gerne, aber wie ich gerade bemerke bin ich zu blöd und zu langsam." Ich stehe auf und gebe die Bögen ab. Außer mir sitzen nur noch vier Leute im Raum. Na, super.
Ich verlasse den Raum. 15:18 Uhr. Kam mir kürzer vor. Bin total müde.
Draußen ist es grau und es regnet. Passt zu meiner Stimmung.
Vier bis sechs Wochen muss ich warten, bis mir das Ergebnis mitgeteilt wird.
Die Rückfahrt nach Hause ist anstrengend, die Sicht durch den starken Regen sehr getrübt. Aus mir ist ziemlich die Luft raus, fühle mich leer und ausgelaugt. und enttäuscht.
Okay, warten wir es ab.
P.S.
Da unter meinen vielen Persönlichkeiten auch noch ein ein ganz kleiner Junge ist, hat mir der Film "Die Chroniken von Narnia" Spaß gemacht…
Eis im Bauch
Morgen ist es ENDLICH soweit: Um 14:00 Uhr darf ich mich dem ersten von (hoffentlich) drei Test-Tagen stellen.Wahrscheinlich haben sich außer mir noch ca. 400 Kollegen beworben, die 8-10 Besten werden ganz am Schluss genommen.
Um unter diesen 8 Top-Leuten zu sein, muss man ein dreitägiges Auswahlverfahren erfolgreich durchlaufen, in dem man nach jedem Tag ausscheiden kann.
Morgen ist Tag 1 für mich, bei dem ich mich einem Intelligenztest stellen muss. Um weiter zu kommen, das heisst, um zum zweiten Tag überhaupt eingeladen zu werden, muss ich nicht nur eine bestimmte Punktzahl erreichen, das heisst ein bestimmtes Intelligenzniveau vorweisen. Da zum 2. Tag nur ca. 50 Leute zugelassen werden, muss ich also die Mindestpunktzahl erreichen und außerdem schon unter den 50 "Schlauesten" sein… Wochen habe ich mich nun mit Schlussfolgerungen, Wortanalogien, Textanalysen, Zahlenmatritzen, Textaufgaben und Rechnen beschäftigt, unterstützt durch die Herren Hesse und Schrader (siehe Bild) - und kann den Kram jetzt einfach nicht mehr sehen.
Heute werde ich nichts mehr tun.
Heute abend werde ich ins Kino gehen. Das habe ich vor großen Prüfungen immer gemacht, damit mein Kopf sich mit etwas anderem beschäftigt. Bis jetzt hat das immer ganz gut geklappt.
Ich denke, für heute abend wäre entweder "Die Chroniken von Narnia" oder "Herr der Diebe" ganz gut geeignet.
Drückt mir die Daumen.
Die zweite Schlacht

bibber Ja, ich gebe es zu: Ich habe Schiss und meine Gedanken drehen sich ständig um den kommenden Dienstag:
"Sehr geehrter Herr Nomak, im Anschluss an den psychologischen Eignungstest, werden Sie im Rahmen des weiteren Auswahlverfahrens zum verhaltensdiagnostischen Abschnitt abgeordnet. Zeit: Dienstag, 21. März 2006, 08:30 Uhr." Wer die Vorgeschichte dazu nicht kennt oder sich nicht mehr so gut daran erinnert kann sie hier (Teil I), hier (Teil II) und hier (Teil III) nachlesen.
Die Disziplinen am Dienstag sind zwei Gruppendiskussionen mit meinen Konkurrenten, eine Gruppenaufgabe, das Halten eines Kurzvortrages und ein sog. Explorationsgespräch mit einem Psychologen.
Gut, dass die beste Frau der Welt so geduldig und nachsichtig mit einem angefressenen, unentspannten Revolvermann ist…
Am Vorabend ist auf jeden Fall Kino angesagt. Das mache ich ja immer vor großen Sachen und bisher hat es immer geholfen. Dienstagabend gehe ich dann mit der besten aller Frauen lecker essen - und hoffe, dass ich im Mai irgendwann in die finale Runde gehen darf.
Es kann allerdings nicht schaden, wenn ihr jetzt mal alle schreiben würdet, dass ihr am Dienstag alle an mich denkt, mir den ganzen Tag die Daumen drückt, und dass ich so ein super Typ bin, dass ich es auf jeden Fall packe…;-)


