Gedanken eines Revolvermannes
„Der Mann in schwarz floh in die Wüste und der Revolvermann folgte ihm …“
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The Prince Of Egypt…
… is back :-)
Muss nun erstmal in aller Ruhe aufarbeiten, was ich in den letzten zwei Wochen alles verpasst habe.
Posten werde ich in Kürze Gedanken über:
- The Walking Dead
- Necroscope
- Sakrileg
- Neues aus der Kategorie "Aufpassen und mitschreiben!"
- Eine neue Szene aus "Fingertanz"
Eine Frage, die sich vor allem an Spuerhund, Jagnap (ich kann mich nicht an Ali gewöhnen) und Subcess richtet:
S9Y macht bei März statt dem "ä" immer so ein doofes Zeichen. Wie ändert man das? (siehe rechts im Kalender z. B.)
Aufpassen und mitschreiben! - Vol. II
Die legendäre Band AC/ DC kennt jeder. Und jeder weiss, dass der Bandname für "alternating current" = Wechselstrom und "direct current" = Gleichstrom steht.
Habt ihr aber auch gewusst, dass AC/ DC auf ihren ersten Konzerten eine großer Anzahl schwuler Besucher hatten, da im australischen Slang Gleichstrom/Wechselstrom für homosexuelle Vorlieben steht?
Help wanted
In einem Buch, an das ich mich nicht mehr erinnern kann, in einer Geschichte, an die ich mich nicht mehr erinnern kann, stand der folgende Satz, an den ich mich erinnern kann, als sei er in mein Langzeitgedächtnis gebrannt:
"Wenn ein Jimbock alleine an der See steht, nachts, wenn der Mond singt und die Wolken ziehen, wie viele Sandkörner sind in einem einzigen seiner Fußstapfen enthalten?"
1. Wie lautet die korrekte Antwort auf diese Frage?
2. Was ist ein Jimbock?
3. In welchem Buch habe ich das gelesen?
Derjenige, der mir alle drei Fragen beantwortet (und zumindest die dritte richtig) hat gute Chancen auf eine CD von Hans G. Wilden eine tolle Belohnung.
Ein Bibliophiler packt…
… seinen Koffer.
Und in seinen Koffer packt er:
- The Walking Dead (heute gebracht worden) - Necroscope - Das Erwachen (Empfehlung von der.Grob) - Der Vampir (Tom Holland) - Das Erbe des Vampirs (Tom Holland) - Die Botschaft des Vampirs (Tom Holland) - Der Schlund (Peter Straub) - Haus der blinden Fenster (Peter Straub) - Blut und Gold (Anne Rice)
Ich denke, ich habe soweit alles, oder?
Aufpassen und mitschreiben!
Es gibt zwei Arten das Getränk Whisky/ Whiskey zu schreiben:
Schottischer Whisky wird in Schottland lediglich mit "y" geschrieben. Er wird auch Scotch genannt.
In den USA und Irland schreibt man das Getränk mit "ey". Dieser Whiskey wird auch Bourbon genannt, sofern er aus Kentucky kommt.
Wer hat das gewusst?
Geschribbsel II
[…]Hank saß im Dunkeln auf dem Sofa. Ein Teelicht auf dem gläsernen Couchtisch wirkte klein und schüchtern und gab doch gerade so viel Licht, dass die Flasche Johnny Walker, Blue Label wie magisch erleuchtet wurde. Einen Schluck, dachte er. Einen Schluck könnte ich doch trinken. Warum denn nicht? Ich habe schließlich seit zehn Jahren nichts mehr getrunken.[Nun, ja. Wenn man den Tag in der letzten Woche nicht mitzählt…]
Da war sie wieder. Die tiefe Stimme in seinem Inneren. Sie hatte ganz leichte Stimmungsschattierungen, war aber immer absolut ruhig, voller unerschütterlichem Selbstbewußtsein. Er versuchte, dieser Stimme nicht zuzuhören. Jeder Mensch, naja, fast jeder Mensch trinkt doch Alkohol. Also kann ich auch ab und zu ein wenig davon kosten.
[Klar, vor allem weil kaum jemand so viel Spaß danach hat wie Du, hohoho.]
Tief, amüsiert, mit einem gluggernden tiefen Lachen.
Hör auf damit! Ich bin nicht anders als andere Menschen.
[Natürlich nicht. Prost, mein lieber Freund.]
Einladend, leicht spöttisch. Hanks Hand schiebt sich langsam auf die Flasche zu, als ein Bild vor seinem inneren Auge aufblitzt:
Menschen schreien. Auf dem Boden liegt jemand. Überall ist Blut. Jemand lacht laut und grollend. […]
(aus: Fingertanz, Nomak, 2006)
Sprache zum Zweiten
Schon mal aufgefallen?
"Machste mir bitte eine Cola!?", "Kannst Du mir ein Wasser machen?"
So wird häufig in deutschen TV-Soaps bestellt, wenn sich die Darsteller in einem Café oder ähnlich befinden.
Was soll denn das? Das sind Fertiggetränke, die braucht man nicht mehr machen. Die kann man einfach einschütten.
Unsere schöne Sprache
01 "Er wartete bis zum Anbruch der Dämmerung." 02 "Sie legte behutsam den Hörer auf die Gabel." 03 "Sie herzten und küssten sich." 04 "Im Morgengrauen brachen sie auf."
Es gibt so viele Wörter und Ausdrücke, die man in Büchern liest und versteht, ohne dass man darüber nachdenkt. Aber man verwendet sie niemals in einer Unterhaltung. Ansonsten muss man sich wohl darauf einstellen, dass man komisch angeschaut wird. "Er hat gewartet, bis es dunkel wurde." Das findet jeder normal. Benutze ich die Formulierung 01, würde sicher so mancher die Augenbraue hochziehen.
Wer sagt tatsächlich "behutsam" statt "vorsichtig"? Wer findet bei einem Gespräch das Verb "herzen" normal? Hat schonmal jemand "Morgengrauen" ganz beiläufig in eine normalen Gespräch benutzt?
So gibt es viele Beispiele. Und wenn ich darüber nachdenke, dann tut es mir irgendwie leid. Das gesprochene Wort ist schon ziemlich flach und lieblos geworden, oder?
Jetzt habe ich mich richtig warm geschrieben, dass mir noch ein paar Sachen zum Thema Sprache einfallen. (Bin gespannt auf den Kommentar des Literaturpapstes ;-))
WEIL. Inzwischen nervt es mich richtig, dass das kaum noch einer grammatisch richtig benutzt. "Ich habe zwei Brötchen gegessen, weil ich großen Hunger hatte." "Ich habe nicht aufgeräumt, weil ich zu müde war." Ganz einfache Sätze. Aber kaum jemand sagt das noch so. Die meisten würden stattdessen sagen: "Ich habe zwei Brötchen gegessen, weil…ich hatte großen Hunger." "Ich habe nicht aufgeräumt, weil…ich war zu müde.
Wenn man mal bewusst darauf achtet, merkt man, wie häufig das vorkommt (und dass man es selbst auch immer öfter falsch macht…)
SMS SMS ist die Abkürzung für Short Message Service. Kurzmitteilungsdienst. "Ich habe dir eine SMS geschickt." = Ich habe dir eine Kurzmitteilungsdienst geschickt???
Sagt jeder. Ich auch. Würde ich anfangen, als einziger zu sagen "Ich habe dir eine SM geschickt", würden mir sicherlich merkwürdige sexuelle Vorlieben unterstellt…
Ich schließe diesen Beitrag (oder Post, wie man das heute nennt…;-)) mit Worten von Dean R. Koontz:
"In diesen modernen Zeiten wird Tugend mit Tod belohnt.
So scheint es in den finsteren Stunden, das Böse siegt, das Gute verkriecht sich"
(Livin in the modern age, death for virtue is the wage.
So it seems in darker hours, evil wins, kindness cowers.)
(Book of Counted Sorrows)
Unsere Sprache, Teil III
"Hallo? Ja, also es geht sich darum…"
Ich weiss, ich bin ein Korinthenkacker sehr genauer Mensch, aber das geht mir auf den Sack, wenn ich das ständig höre.
Es geht darum, dass… oder…es handelt sich darum
Eine Vermischung ist schwul.
Revolution - auch hier
Der Beitrag meinerseits zur Bewegung "Ungeduldig und jähzornig" ist bereits im Entwurf verfasst und wird ordnungsgemäß verlinkt, mit Button versehen und gepostet, sobald ich nach Hause komme.
Countdown läuft: Noch 6 Stunden …
Beitrag zur Revolution

Auch ich bin ungeduldig und jähzornig:
Es war im Jahre 2005, als unser junger und tragischer Held sich entschloss, nicht nur seinen Wohnort, sondern in Verbindung damit auch seinen Telefon- und Internetanbieter zu wechseln. "So. Weg vom spießigen T-Online. Arcor soll von nun an für glückliches Telefonieren, spannendes Spielen und hochinformative Surferlebnisse im Internet sorgen." Als Mann von hoher Entschlusskraft wurde noch von der alten Wohnung aus im März 2005 online Arcor bestellt. Eine Telefonflatrate und eine DSL 2000 Flatrate (Fastpath inklusive) sollten möglichst ab April das Leben im neuen Zuhause verschönern. Eine Bestätigung des Auftrages wurde rasch und professionell zugestellt. Mit Fröhlichkeit, Zuversicht und einer gewissen Herablassung wurde T-Online mitgeteilt, dass man ihrer Dienste überdrüssig sei. Der Umzug fand planmäßig am 01. Mai statt und täglich lief der junge Revolvermann freudig erregt zu seinem neuen Briefkasten, um endlich die Bestätigung von Arcor zu finden, dass telefonieren und surfen nun, in nie gekannter Perfektion und Schnelligkeit, möglich ist. Zweimal wurde er nicht enttäuscht. Denn zweimal schrieb Arcor ihm, dass sich der Anschalttermin weiter verzögern werde. Diese Post erhielt er jedoch nur, weil er, Profi der er nun mal ist, einen Nachsendeantrag bei der Post gestellt hatte. Nomak hatte einmal versucht, Arcor telefonisch klar zu machen, dass sie ihn ab sofort nur noch über Handy und an seiner neuen Adresse erreichen können. Dieser Versuch war natürlich sehr liebenswert, aber auch sehr naiv: Er hätte wissen müssen, dass seine Daten nun in einem Zwischensystem bei Arcor sind und Ergänzungen oder Änderungen überhaupt nicht möglich sind.
[Nomak, Du süßer kleiner Trottel] Die Zeit verging, unser Revolvermann wurde trauriger und trauriger, die Handyrechnung höher und höher.
Dann kam unser bisher sehr geduldiger junger Telefonwaise auf die Idee, doch einfach mal bei seinen neuen Freunden von Arcor anzurufen und zu fragen, wie es so um ihn stehe.
Eine liebe und kompetente Dame erklärte ihm sofort und klar verständlich, dass es bei seinem Auftrag ein Problem gebe:
Man wisse seine neue Hausnummer nicht!
Nomak verstand sofort das schwierige Problem, das seine lieben neuen Freunde hatten und half ihnen sofort, indem er nicht nur seine neue Hausnummer ganz offen am Telefon aussprach, sondern auch noch den Hinweis gab, dass Arcor selbst seine neue Adresse nebst richtiger Hausnummer in der Auftragsbestätigung schriftlich niedergelegt habe.
Die Dame bedankte sich artig und Nomak war wieder voller Hoffnung und Vorfreude.
Ungeduldig wie ein kleines Kind rief er ein paar Tage später aber wieder bei seinen neuen Freunden an und erkundigte sich nach dem Status seines Auftrages. Diesmal wurde er leicht vorwurfsvoll darauf hingewiesen, dass es ein Problem mit seinem Auftrag gebe: Man wisse seine Hausnummer nicht! Zerknirscht teilte Nomak Arcor die neue Hausnummer mit und machte sich bewusst, dass seine neuen Freunde ja überhaupt nichts dazu können, wenn er so undeutlich spricht und ihnen wichtige Informationen vorenthält. Kurz darauf fand er zwei Briefe in seinem Briefkasten. Beide waren identischen Inhalts und wiese ihn darauf hin, dass es mit seinem Auftrag Schwierigkeiten gebe:
Man benötige weitere Informationen von ihm.
Hier kam es plötzlich zu einem Riss im Raum-Zeit-Kontinuum und unser betrübter junger Hauptdarsteller hatte den Eindruck in einer Zeitschleife gefangen zu sein und täglich vom Murmeltier gegrüßt zu werden:
Briefe von Arcor (immer im Doppelpack) mit dem Hinweis, dass Informationen fehlen, Anrufe bei Arcor ("Es gibt ein Problem mit ihrer Hausnummer!").
Wochen vergehen auf diese Weise. Aus der einst so stolzen Haltung ggü der besten Frau der Welt [Hey, Baby. Ich habe einen super Vertrag bei Arcor für uns klar gemacht] ist inzwischen ist inzwischen betroffene Reue geworden [Es tut mir leid, dass wir nicht telefonieren und surfen können…heul] Die Zeitschleife reisst entzwei, als Nomak irgendwann im Juli, zweimal am selben Tag im Abstand von wenigen Stunden bei seinen lieben neuen Freunden anruft und beide Male nach seiner Hausnummer gefragt wird. Der junge und an das Gute in der Welt glaubende Sympathieträger wirft den Kopf in den Nacken, seine Augen fangen an zu glühen. Ein Grollen entsteigt seiner Kehle, seine Kleidung platzt und reisst, sein Körper wächst auf 2, 20 m. In Riesensprüngen rennt er zum nächsten T-Punkt - und betritt diesen auf Knien. "Darf ich wieder bei euch mitspielen? Bitte, bitte, ich geh auch nie wieder woanders hin." Der tränenumflorte Blick macht die zu Recht strengen Herren doch weich und sie versprechen, dass Nomak in einer Woche wieder telefonieren darf und in drei Wochen auch wieder ins Internet kann. Jedem im Büro die Füsse küssend und Dankesworte stammelnd wird der Laden verlassen.
Arcor wird unmittelbar im Anschluss per Telefon und per Fax mitgeteilt, dass Nomaks neue Hausnummer sie in Zukunft nicht mehr um ihren Schlaf bringen muss. Arcor nickt gelangweilt ab.
Eine Woche später kann Nomak via Telekom wieder telefonieren und hat eine eigene Telefonnummer. Am selben Tag bekommt er Post von Arcor. Natürlich im Doppelpack. "Herzlich Willkommen bei Arcor. Schön, dass Sie unser Kunde sind, ab heute können Sie bei uns telefonieren und surfen…" Zum viermillionsten Mal ruft Nomak bei Arcor an, zum viermillionsten Mal hängt er mind. zwanzig Minuten in der Warteschleife. In einfachen aber klaren Worten spricht Nomak seinen neuen Feinde an:
"Ey, höma. Ich hab den Auftag storniehiert!!!"
Gelassen antwortet man ihm:"Echt? Gähn. Davon weiss ich nichts."
"Ey, man. Ich habe ein Fahax geschickt. Das ist auch angekommen, denn ich habe einen Sendebericht!" Zack, das hat gesessen, hm!?
"Ein Fax? Gähn. Och, ja. Da liegt ja eins rum. Naja, aber jetzt, wo der Anschluss fertig ist und alles…!?"
"Nein, Satan. Im Namen des Herren, verschwinde und lass meine Seele!"
"Gähn. Naja, dann nicht. Aber stornieren können Sie das nicht. Das ging nur innerhalb der ersten drei Wochen. Jetzt ist das eine Kündigung."
"Mir egal, wie Du das nennst, Mafiaboss, hauptsache ich bin raus."
Nein, es ist nicht egal, wie das genannt wird, muss unser dummer junger Freund feststellen. Den Arcor hat eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten. Und das bedeutet, dass unser dummer, bedauernswerter Held noch bis April 2006 jeden verfickten Monat 65,- beschissene Euro an die Blutsauger bezahlen darf, ohne etwas davon zu haben.
"Dann kündige doch T-Online und nimm so lange Arcor in Anspruch, wenn Du das eh zahlen musst!" ist ein gut gemeinter Ratschlag.
Ha, ha, ha - na, klar. Und ab morgen parke ich nur noch in Polen, lasse immer meine Haustür offen stehen und bringe mein Geld den Junkies am Hbf statt zur Bank.
P.S.
Vor drei Tagen stand eine nette Dame von der Telekom auf einmal vor der Tür und fragte mich, ob ich nicht einen Euro im Monat weniger zahlen wolle und dafür von DSL 2000 auf DSL 6000 umsteigen will…
Kein Import!?
Oh, man. Drei Stunden habe ich jetzt versucht, die ganzen alten Posts von Blogger nach hier zu bekommen. Nach 10% Übertragung bricht das blöde Programm immer ab und meldet stoisch "001 Broke pipe". Was habe ich mit dieser Pfeife zu tun. Grummel. Ich weiss nicht weiter und gebe auf. Fürs erste…
Achso, noch was anderes: Ich habe immer mal wieder an der Sidebar rumgefummelt (Kategorien, Top-Referrer usw.) Was wünscht ihr euch da oder ist das ziemlich egal? Kalender, gut oder schlecht?Tropfen
Natürlich gibt es auf dieser Welt viele Leute, die Macken haben. Na, klar. Man kann nicht mit jedem zurecht kommen. Muss man auch nicht. Ein wenig Toleranz, ein wenig Akzeptanz und alles ist gut, alle sind gelassen…
Aber wie Such A Surge richtig singen "…doch wenn dir stundenlang Wasser auf die Stirn tropft, wirst du sehen es kann die Hölle sein" bzw. wenn Du mind. 41 Stunden pro Woche neben Kollege Pummelchen sitzt…
Ich überlege, ob ich für ihn hier eine eigene Kategorie einrichten soll…*gübel*
Jedenfalls verliert Kollege Lukullus aka G-Punkt heute die Nerven bzw hat heute einen Tropfen zu viel auf die Stirn bekommen und möchte sich "öffentlich" Luft machen… [mehr]
Au´nich´ schlecht
Spätdienst gestern. Kollege Pummelchen wendet seine Aufmerksamkeit vom TV-Programm ab und dem klingelnden Telefon zu: "Wird der festgehalten?… Der hängt?… Ich meine, wird der festgehalten?… Der hängt. Hihihi, au´nich´schlecht."
So einen Spaß hatte Pummelchen. Aber er sorgt ja zum Glück immer dafür, dass wir an seinem Spaß teilhaben können. Ein aufmerksamheischender Blick in die Runde, ein breites Grinsen auf dem Gesicht:
"Ey, ich hatte gerade ein Telefonat. Ich sach zu denen ey, wird der festgehalten, sagen die, nee, der hängt oben. Eyyyy, au´nich´schlecht." Hihihi-muhahaha.
Und weiter fernsehen gucken.
Hä?
The Walking Dead
Unglaublich. Amazon hat Empfehlungen für mich. Ich denke an meinen erfolgreich bestandenen IQ-Test und erwarte Buchempfehlungen über Philosophie, Medizin oder strittige Fragen juristischer Art. Stattdessen empfiehlt man mir ein den ersten Band einer neuen Comicserie mit dem vielversprechenden niveaulosen Titel "The Walking Dead".Wie kommen die dazu, mich so einzuschätzen? Als ob ich jetzt so etwas lesen geschweige denn kaufen würde. Ich bin begeistertempört.
Obwohl…Naja, gut. Ich habe es jetzt mal gekauft, damit…nun… Aus Gründen. Ich werde unaufgefordert nachberichten…
