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Louis Whitley Strieber (geb. 13. Juni 1945 in San Antonio, Texas) ist ein US-amerikanischer Schriftsteller, der sowohl wegen seiner Horror-Romane als auch wegen seinem nicht-fiktionalen Buch Die Besucher (Communion), das von seiner angeblich selbst erlebten Begegnung mit Außerirdischen handelt, bekannt ist.

Leben

Whitley Strieber wurde als Sohn des Anwalts Karl Strieber und dessen Ehefrau Mary Drought Strieber in San Antonio (Texas) geboren. Er arbeitete zunächst für verschiedene Werbefirmen, bevor er sich 1977 entschloss Schriftsteller zu werden. Strieber ist verheiratet und lebt mit seiner Frau, Anne Strieber, und dem gemeinsamen Sohn Andrew in San Antonio. Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit moderiert er außerdem seine eigene Radiosendung, die den Namen Dreamland trägt.

Romane

Strieber begann seine Schriftsteller-Karriere mit den beiden Horror-Romanen Wolfsbrut (The Wolfen,1978) und Der Kuss des Todes (The Hunger, 1981). Großes Aufsehen erregte er mit seinem, angeblich autobiographischen, Buch Die Besucher (Communion, 1987), in dem er davon berichtet, wie er aus seiner Blockhütte in New York von Außerirdischen entführt wurde, um anschließend medizinische Experimente an sich erdulden zu müssen. Die Besucher standen 16 Wochen auf der Bestsellerliste der New York Times.

Verfilmungen

Wolfsbrut wurde unter dem Originaltitel Wolfen 1981 vom Regisseur Michael Wadleigh verfilmt, und Der Kuss des Todes wurde 1983 von dem Regisseur Tony Scott unter dem Titel Begierde verfilmt. Die Besucher wurde 1989 mit Christopher Walken in der Hauptrolle unter der Regie von Philippe Mora unter dem Titel Die Besucher filmisch umgesetzt.

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